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Ironman 5150 Klagenfurt

Endlich wieder ein kompletter Triathlon inkl. Schwimmen. 5150 die Ironman Bezeichnung für einen Triathlon über die olympische Distanz (1,5/40/10 = 51,50km). Inzwischen hat sich der 5150 in Klagenfurt zu einem der größten olympischen Triathlons in Österreich gemausert (ca. 520 Finisher). Die Organisation Ironman typisch sehr gut. Die Anmeldung, das check in, die Verpflegung sehr gut. Besonders hervor zu heben, ist jedoch die perfekt gesperrte und abgesicherte Radstrecke.


Endlich ein Rennen unter „normalen" Sommerbedingungen. Der See ca. 17-18° und angenehme 25-28° Lufttemperatur. Keine Diskussion über Schwimmstrecke verkürzen oder absagen, aber auch keine Diskussion ob Neo erlaubt oder nicht.

 

Der Start in Wellen alle 5 Minuten für die verschiedenen Altersklassen ging ohne große Aufregung von statten. Einzig die Form der Schwimmstrecke war nicht allzu glücklich. Vom Start zur ersten Boje nur ca. 200-250m und dann weiter zur zweiten Boje nur ca. 100m, erlaubten nicht, dass sich das Feld etwas auseinander zog. So kam es auch, dass ich noch vor der ersten Boje zweimal einen kräftigen Fußtritt ins Gesicht bekam, was mich schon ziemlich aus dem Rhythmus brachte. Erst nach der dritten Boje und dann endgültig nach einem kurzen Landgang hinein in den Lendkanal war für mich ein unbeschwertes Schwimmen möglich, und da konnte ich auch einige Konkurrenten überholen.

 

Der Schwimmausstieg ist exakt der gleiche wie bei der Langdistanz, dann ein schönes Stück zu laufen bis zum Rad. Leider auch hier, war die Wechselzone ziemlich klein gehalten und die Räder hingen Lenker an Lenker dicht beieinander. Wechsel ohne Probleme vollzogen.

 

Am Rad merkte ich aber ziemlich bald, dass heute keine besonders gute Zeit heraus kommen würde. Die Beine waren nicht frisch und fühlten sich von Beginn an müde an. Die Strecke war abwechslungsreich und perfekt abgesichert. Erst so nach ca. 25km kam ich besser in Fahrt, leider für einen 40km Split ziemlich spät.

 

Auch der zweite Wechsel völlig problemlos.

In den Laufschuhen wurde einem erstmals so richtig bewusst, dass Trainingseinheiten bei über 20° heuer eine Seltenheit waren. Gleich von Beginn an diesmal die Pace kontrolliert um nicht, wie schon oft viel zu schnell anzulaufen. Die Führung der Laufstrecke war teilweise leider nicht so glücklich angelegt. Gerade im Bereich der Labestellen war es nur ein schmaler Pfad, welcher in beiden Richtungen belaufen wurde. So war es unheimlich mühsam und bremsend zu überholen und auch an den Labestellen genug zu trinken zu bekommen. Ich ließ mich aber nicht weiter davon irritieren und versuchte meine Pace so weit als möglich beizubehalten.

 

Der Zieleinlauf und die Ziellabe ohne Tadel.

Ergebnis:

Zeit 2:19:53 (0:26:30 / 0:03:00 / 1:09:41 / 0:01:17 / 0:39:25)

AK 5. Platz

Gesamt 76. Platz

Bericht Gerald Franke