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Ironman 70.3 St. Pölten 2013

Unser Teamrider Gerald, erkämpfte sich, hart am Wind fahrend und laufend, den 3. Rang in seiner Altersklasse.


Aus Ironman 70.3 wird Ironman 69! Aus einem Triathlon wird ein Bike & Run. Ein turbulentes Wochenende in St. Pölten. Aufgrund der äußerst schlechten anhaltenden Wetterbedingungen wurde laut ÖTRV Regelung das Schwimmen abgesagt. Bei 15 Grad Wassertemperatur und 6 Grad Lufttemperatur sicher auch eine richtige Entscheidung. Wenngleich wir alle doch ziemlich enttäuscht waren, da es nun kein richtiger vollständiger Triathlon wurde.

Gestartet wurde in 30 Sekunden Abständen in Gruppen von 15 Athleten. Dieser Startmodus hat sich auch bewährt. So wenig Windschatten Fahrerei wie heuer in St. Pölten hatte ich vorher noch nicht erlebt.

Warm angezogen und mit Handschuhen startete ich ins Rennen, und einmal am Rad war es ein Rennen wie alle anderen. Zusätzlich zur kalten Witterung blies auch ziemlich stürmischer Wind mit noch stärkeren Böen. Zweimal wurde ich fast von der Straße geweht.

Zurück in Ratzersdorf wieder ab in die Wechselzone. Diesmal mit einem etwas längeren Aufenthalt, da ja die warme Radbekleidung abgelegt werden musste.

Jetzt kam "meine" Disziplin. Doch auch auf der Laufstrecke war der unangenehme kalte stürmische Wind zu spüren. Da die Laufstrecke hauptsächlich Ost-West ausgerichtet war, hatte man auf der einen Hälfte Rücken-, auf der anderen Hälfte Gegenwind. Schon zu Beginn des Laufes spürte ich, dass ich noch gute Beine hatte. Ein Blick auf die Uhr riet mir aber doch, mich etwas einzubremsen. Wieder war ich viel zu schnell angelaufen. Flott ging die erste Runde zu Ende. Bei Kilometer 10 dann eine Schreckminute. Ganz plötzlich ohne Vorwarnung hatte ich äußerst starkes Seitenstechen, ich konnte keinen Schritt mehr laufen und musste stehen bleiben. Kurz dachte ich schon, dass ich das Rennen hier abbrechen müsste. Doch mit ein paar Übungen konnte ich das Seitenstechen schnell wieder unter Kontrolle bringen. Zum Glück war es mir möglich weiter zu laufen. Etwas vorsichtiger als zu Beginn, brachte ich dann die zweite Runde hinter mich.

Der Zieleinlauf in St. Pölten hat etwas, noch dazu feuerte mich auch noch Vereinskollege Phil auf den letzten Metern noch richtig ins Ziel.

Am Ende dann der 3. Platz in der AK50 und der 212. Gesamt.

(Bericht Gerald Franke)