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One - two - tri - 4 Sports beim Linztriathlon 08!

Insgesamt 6 wackere 4-Sportler,nämlich Birgit Labmayer und Klaus Gföhler auf der Sprintstrecke, und el Präses Pedro Lettner, Roli Hihn, Rene Schemmel und Romi Schönfeld, auf der Halb Iron Distanz,nahmen den diesjährigen Linzer Halbironman bei besten äußeren Bedingungen am 24. Mai in Angriff.


Zunächst galt es im überraschend warmen Pleschingersee 2 Runden zu absolvieren (1,9 km), wobei das Hauptproblem diesmal darin bestand, auf Grund der hohen Starterzahl (über 500) zügig an den Wendbojen vorbei zu schwimmen. Keine leichte Aufgabe, nachdem es dort zu erheblichen Verkehrsstaus kam und Feindberührung normal war, was mitunter zur unfreiwilligen Flüssigkeitsaufnahme führte...
Nachdem der Aufwärmteil erledigt war, schnellster des 4-Sports-Trios war erwartungsgemäß Roli in 32:15 min., gefolgt von Romi in 36:23 und Pedro in 38:02 (wollte unbedingt ein paar hundert Meter mehr schwimmen - das nennt man Orientierungsproblem...), gings auf die selektive Radstrecke. Auf Grund der Windschattenschlachten vom Vorjahr, bekanntermaßen nicht erlaubt, aber trotzdem oft praktiziert, hatte der Veranstalter diesmal zwei Mühlviertelrunden je 45 km mit jeweils 400 Höhenmetern eingebaut. Für unsere starken Radler natürlich von Vorteil!
Roli Hihn hatte leider einen Platten und büsste so viel Zeit ein, fuhr aber trotzdem beachtliche 2:43 Stunden, also einen 33-er Schnitt. Pedro Lettner fuhr wie immer ein starkes Rennen in 2:34 Std, was einem 35-er Schnitt entspricht und Romi Schönfeld attackierte voll, knallte 2:21 Std. auf den Asphalt (11. Gesamtplatz, 38-er Schnitt).
Dann kam für alle der schwierigste Teil, der Halbmarathon. Nachdem bei allen die Beinchen von der Radlerei doch etwas vorermüdet sind, läuft sichs halt speziell zu Beginn etwas steif. Erfahrungsgemäß findet man dann nach ein paar Kilometern seinen Rhythmus um gegen Ende des Rennens auf Grund der erheblichen Gesamtermüdung gegen den Schweinehund bzw. das unvermeidliche langsamer werden anzukämpfen. 2 Runden je 10,5 Kilometern sind natürlich auch psychologisch ungünstig, würde man doch gerne nach der ersten schon ins Ziel abbiegen. Noch dazu wo man auf Grund der warmen Außentemperaturen (erster Sommertag des Jahres), das obligatorische Belohnungsbier (in Sichtweite beim Durchlauf!) schon einigermaßen intensiv herbei sehnt!
Nichtsdestotrotz läßt man ächzend und stöhnend das Verpflegungszelt links liegen und begibt sich auf die mühsame 2. Runde, die zieht sich dann wie der berühmte Strudelteig! Irgendwie schafft man aber auch diese und sprintet,oder vielleicht sollte man sagen fällt schweren Schrittes ins erlösende Ziel. Birgit fand sich nach toller Leistung,mit Platz 3 (Elite 2) sogar auf dem Stockerl wieder, Klaus beendet seinen ersten Triathlon auf dem beachtlichen 29. Platz(M40), schnellster unserer Half Iron Man war Romi in total 4:43 Std. (Halbmarathon in 1:40)